Sprachreise nach Venezuela

Sprachreise nach Venezuela

Venezuela ist ein Staat in Südamerika und er liegt an der Karibikküste. Das Land grenzt an Kolumbien, Brasilien und Guyana. Die Amtssprache Venezuelas ist Spanisch und die indigenen Sprachen der indigenen Völker sind ebenfalls als Amtssprache zugelassen, weil die indigenen Völker einen kulturellen Reichtum der Menschheit und Nation darstellen. Wer jedoch Spanisch an einer Sprachschule in Venezuela lernen will, gibt es für Einwanderer und Touristen in Puerto la Cruz, Caracas, Mérida und auf der Insel Margarita, welches etwa 30 Minuten vom Festland Venezuelas entfernt liegt, Schulen, um Spanisch zu lernen. Es gibt Spanischkurse, die nicht nur für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten werden, sondern auch Sprachkurse für Spanisch, die speziell als eine Fachsprache für Recht, Wirtschaft, Tourismus und Medizin angeboten werden. Es gibt sehr unterschiedliche Sprachschulen – manche Schulen sind klein und persönlich, sodass man einen intensiven Kontakt zwischen Lehrern und Schülern hat. In einigen Sprachurlauben werden außerschulische Aktivitäten angeboten wie zum Beispiel Ausflüge an Strände. Ferner kann man in Gastfamilien untergebracht werden, sodass man nicht nur Kultur und Lebensweise der Bewohner Venezuelas mitbekommt, sondern man kann zugleich sein Spanisch anwenden. Wenn man beispielsweise auf der Insel Margarita einen Sprachkurs belegt, kann man dort nicht nur Spanisch lernen, sondern auch an den 82 verschiedenen Stränden Spaß haben, Relaxen oder aber auch unterschiedliche Wassersportmöglichkeiten ausüben wie beispielsweise Kite- und Windsurfen.

Sprachreise nach Venezuela

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